Donnerstag, 26. November, 20:30 Uhr

DoYeon Kim & Workshopband ZHdK

DoYeon Kim: Gayageum

Workshopband ZHdK

Sie bringt ein 1500 Jahre altes Instrument in die Gegenwart: die koreanische Zither, Gayageum genannt. DoYeon Kim verbindet traditionelle Klänge ihrer Heimat mit Jazz, freier Improvisation und zeitgenössischer Musik. In ihrer exquisiten Spielweise und ihren Kompositionen hat sie eine eigene Sprache entwickelt, und ihr Instrument über seinen angestammten Kontext hinausgeführt. Als Leiterin der diesjährigen Workshopband der Zürcher Hochschule der Künste trifft sie auf junge Studierende. Nach mehreren Tagen ntensiver Auseinandersetzung und gemeinsamen Proben entsteht ein Programm, das Tradition und Experiment, individuelle Stimmen und kollektives Spiel miteinander verbindet. Dabei möchte Kim ihren zwanzigjährigen Umgang mit traditioneller koreanischer Musik teilen und den Studierenden neue Perspektiven auf Rhythmus, Klang und musikalische Beziehungen eröffnen – auch solche, die sich von westlichen Zugängen unterscheiden. Ihre eigenen Erfahrungen mit der stetigen Suche dienen ihr als Ausgangspunkt, um zum Überschreiten vertrauter Grenzen zu ermutigen.

 

She brings a 1,500-year-old instrument into the present: the Korean zither, known as the gayageum. DoYeon Kim blends the traditional sounds of her homeland with jazz, free improvisation, and contemporary music. Through her exquisite playing style and compositions, she has developed her own unique language and taken her instrument beyond its traditional context. As the director of this year’s workshop band at the Zurich University of the Arts, she works with young students. After several days of intensive exploration and joint rehearsals, a program emerges that blends tradition and experimentation, individual voices, and collective playing. In doing so, Kim aims to share her twenty years of engagement with traditional Korean music and open up new perspectives on rhythm, sound, and musical relationships for the students—including those that differ from Western approaches. Her own experiences with constant exploration serve as a starting point for encouraging them to transcend familiar boundaries.

DoYeon Kim & Workshopband ZHdK

DoYeon Kim: Gayageum

Workshopband ZHdK

Sie bringt ein 1500 Jahre altes Instrument in die Gegenwart: die koreanische Zither, Gayageum genannt. DoYeon Kim verbindet traditionelle Klänge ihrer Heimat mit Jazz, freier Improvisation und zeitgenössischer Musik. In ihrer exquisiten Spielweise und ihren Kompositionen hat sie eine eigene Sprache entwickelt, und ihr Instrument über seinen angestammten Kontext hinausgeführt. Als Leiterin der diesjährigen Workshopband der Zürcher Hochschule der Künste trifft sie auf junge Studierende. Nach mehreren Tagen ntensiver Auseinandersetzung und gemeinsamen Proben entsteht ein Programm, das Tradition und Experiment, individuelle Stimmen und kollektives Spiel miteinander verbindet. Dabei möchte Kim ihren zwanzigjährigen Umgang mit traditioneller koreanischer Musik teilen und den Studierenden neue Perspektiven auf Rhythmus, Klang und musikalische Beziehungen eröffnen – auch solche, die sich von westlichen Zugängen unterscheiden. Ihre eigenen Erfahrungen mit der stetigen Suche dienen ihr als Ausgangspunkt, um zum Überschreiten vertrauter Grenzen zu ermutigen.

 

She brings a 1,500-year-old instrument into the present: the Korean zither, known as the gayageum. DoYeon Kim blends the traditional sounds of her homeland with jazz, free improvisation, and contemporary music. Through her exquisite playing style and compositions, she has developed her own unique language and taken her instrument beyond its traditional context. As the director of this year’s workshop band at the Zurich University of the Arts, she works with young students. After several days of intensive exploration and joint rehearsals, a program emerges that blends tradition and experimentation, individual voices, and collective playing. In doing so, Kim aims to share her twenty years of engagement with traditional Korean music and open up new perspectives on rhythm, sound, and musical relationships for the students—including those that differ from Western approaches. Her own experiences with constant exploration serve as a starting point for encouraging them to transcend familiar boundaries.

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