Dienstag, 24. November, 19:30 Uhr

¡ Ya voy !

Alejandra Charry: Voice, Guasá, Bombo

Juan Carlos Arrechea: Marima de Chonta, Voice

Raphaël Quenehen: Saxophone

Thibault Cellier: Bass

In diesem transantlantischen Projekt begegnen sich das musikalische Erbe Kolumbiens  und der zeitgenössische europäische Jazz. So schlägt das unerhört! einen Bogen zum Motto des Museum Rietberg – “Kunst der Welt in Zürich” – und insbesondere zur momentanen Ausstellung Das Vermächtnis Amazoniens. Den Nukleus von ¡Ya Voy! bilden die in Kolumbien geborene Sängerin Alejandra Charry und der französische Kontrabassist Thibault Cellier, der die Verbindung der beiden Welten auf den Punkt bringt: „Auf kolumbianischer Seite finden sich schwungvolle Dreivierteltakte, Lieder, die die Freiheit feiern, auf der Seite des Jazz stehen das Engagement und das Feiern des Augenblicks.“ Tradition trifft Freiheit in einer imaginären Folklore. Ein Spiel mit Kalkül und Spontaneität, eine magische, freudige, sprühende Musik.

 

In this transatlantic project, Colombia’s musical heritage meets contemporary European jazz. In this way, unerhört! ties in with the Museum Rietberg’s motto—“Art of the World in Zurich”—and, in particular, with the current exhibition „The Legacy of the Amazon“. At the heart of ¡Ya Voy! are Colombian-born singer Alejandra Charry and French double bassist Thibault Cellier, who sums up the connection between the two worlds: “On the Colombian side, there are lively three-four time signatures and songs that celebrate freedom; on the jazz side, there is a sense of commitment and a celebration of the moment.” Tradition meets freedom in an imaginary folklore. A interplay of calculation and spontaneity, a magical, joyful, effervescent music.

¡ Ya voy !

Alejandra Charry: Voice, Guasá, Bombo

Juan Carlos Arrechea: Marima de Chonta, Voice

Raphaël Quenehen: Saxophone

Thibault Cellier: Bass

In diesem transantlantischen Projekt begegnen sich das musikalische Erbe Kolumbiens  und der zeitgenössische europäische Jazz. So schlägt das unerhört! einen Bogen zum Motto des Museum Rietberg – “Kunst der Welt in Zürich” – und insbesondere zur momentanen Ausstellung Das Vermächtnis Amazoniens. Den Nukleus von ¡Ya Voy! bilden die in Kolumbien geborene Sängerin Alejandra Charry und der französische Kontrabassist Thibault Cellier, der die Verbindung der beiden Welten auf den Punkt bringt: „Auf kolumbianischer Seite finden sich schwungvolle Dreivierteltakte, Lieder, die die Freiheit feiern, auf der Seite des Jazz stehen das Engagement und das Feiern des Augenblicks.“ Tradition trifft Freiheit in einer imaginären Folklore. Ein Spiel mit Kalkül und Spontaneität, eine magische, freudige, sprühende Musik.

 

In this transatlantic project, Colombia’s musical heritage meets contemporary European jazz. In this way, unerhört! ties in with the Museum Rietberg’s motto—“Art of the World in Zurich”—and, in particular, with the current exhibition „The Legacy of the Amazon“. At the heart of ¡Ya Voy! are Colombian-born singer Alejandra Charry and French double bassist Thibault Cellier, who sums up the connection between the two worlds: “On the Colombian side, there are lively three-four time signatures and songs that celebrate freedom; on the jazz side, there is a sense of commitment and a celebration of the moment.” Tradition meets freedom in an imaginary folklore. A interplay of calculation and spontaneity, a magical, joyful, effervescent music.

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